Electric Eric Black Edition

Heute geht es um ein ganz besonderes Stück! Den Electric Eric von Mystim in de Black Edition

Verpackung: Der Electric Eric hat eine recht schlichte, aber schöne, schwarze Verpackung. Hier finden sich bereits die ersten Hinweise darauf, was der Vibrator kann, woraus er besteht und das in verschiedenen Sprachen. Beim Auspacken war ich nicht sehr überrascht, dass der Vibrator mit einem schön verarbeitetem Hardcase zur Aufbewahrung geliefert wurde, da dies bei Mystim zum Standard gehört. Dies ist hochwertig verarbeitet und bietet ohne Probleme Platz für den E-Stim Vibe und das Ladegerät. Auch bietet es Platz für einen Cleaner oder Gleitgel, da ein kleines Netz wie in einem Koffer mit eingearbeitet ist. Somit eignet es sich gut als Transporttasche für Reisen. Dennoch war ich positiv angetan von dieser Zugabe. In der Regel erhält man zu seinem Vibrator ja maximal ein kleiner Aufbewahrungsbeutel. Beim Öffnen zeigte sich, dass sogar noch ein kleines Gleit- und Leitmittel beigelegt wurde. Warum Leitmittel? Das erzähle ich euch später 😉

Geruchs- und Gefühlstest: Wir waren sehr erstaunt, wie gut und gründlich der Vibrator verarbeitet ist. Die eine Naht ist sehr weich und kaum spürbar. Der Übergang zum Bedienfeld ist makellos und auch sonst gibt es keinerlei negative Auffälligkeiten. Das Silikon ist sehr angenehm auf der Haut und auch in Benutzung gab es keine Stellen, die unangenehm auffielen. Bei dem Geruchstest viel auf, dass (wie meistens) ein leichter Silikon- und Verpackungsgeruch dabei war, aber dieser ist so verschwindend gering und auch normal! Als wem das auffällt… der hat eine sehr gute Nase oder den hübschen Eric noch nicht gereinigt vor der ersten Anwendung.

Elektrostimulation? Jetzt wird es spannend. Denn Mystim ist sich ganz klar bewusst, was sie hier besonderes für unsere Betten zaubern… Strom für unseren Intimbereich!? Als aller erstes haben wir natürlich alle Funktionen in der Hand ausprobiert. Die Vibrationsstufen und Intensität und auch die der Elektrostimulation. Sicher ist sicher. Ich bin ganz schön zusammengezuckt, obwohl ich wusste, was da kommt. Es war aufregend und ganz schön neu aber so richtig sicher war ich mir noch nicht. Und glaubt mir, dass passiert mir wirklich selten in Sachen Sex! Aber die Hand war ja nun auch nicht meine Vagina und schon gar nicht so schön stimulierbar wie diese. Vor allem muss keiner Angst haben, da die Produkte von Mystim absolut sicher und ungefährlich sind.

Also ging es endlich los. Ich habe ihn eingeführt und ganz vorsichtig die Elektrostimulation angeschaltet. Und der Effekt? Während man den Stromeffekt schon bei Stufe 2 in den Fingern merkt, benötigt man im Intimbereich eine höhere Stufe für eine vergleichbare Intensität und das finde ich auch super! Völlig umsonst war ich so nervös. Und der Effekt ist deutlich angenehmer, da natürlich der Stromfluss ganz anders ist, sobald der Electric Eric komplett umschlossen wird. Ich habe mich nur bis Stufe 5 vorgewagt, was gerade mal die Hälfte der möglichen Intensität ist. Allerdings finde ich es gut, dass es so viele Stufen gibt. So kann jeder ausprobieren, wie stark er/sie es denn haben möchte. Ungewohnt war und ist es bisher aber trotzdem. Zurück zu dem Leitmittel; das sorgt dafür (wie der Name verrät), dass der Strom besser weitergeleitet wird und für eine intensivere oder eher gesagt besser verteilte Strom zufuhr sorgt. Das fand ich ziemlich spannend und auch toll, das eine kleine Probe davon dabei lag.

Hier geht es zum Leitmittel und zum Gleitmittel

Alleine die Namen ‚The Goldfather und ‚Bonny and Glide‘ sind es wert sie sich ein mal anzuschauen. Zudem sind sie mit allen E-Stim Vibratoren kompatibel, da sie auf Wasserbasis hergestellt wurden. Funfact: in dem Leitmittel befinden sich sogar 24 Karat Goldpartikel!

Einstellungen und Optionen: Es gibt 5 Elektroprogramme in jeweils 10 Intensitäten. Für die Vibration stehen 8 Programme zur Verfügung mit jeweils 5 Intensitätsstärken. Das macht über zahlreiche, verschiedene Kombinationsmöglichkeiten. Dazu kommt natürlich noch die Möglichkeit, die Elektrofunktion oder die Vibrationsfunktion jeweils einzeln zu benutzen. UND wir haben auch noch ein Beckenbodentrainingsprogramm mit dabei. Auf jeden Fall sollte einem da nicht langweilig werden! Wie so viele Vibratoren heutzutage wird auch der Electric Eric über ein USB-Kabel aufgeladen. Dieses wird ganz einfach über das kleine das Logo von Mystim (eine Krone) magnetisch an den Vibrator angeschlossen, die auch mit einem Magnetic Charger geladen werden. Ich mag dieses Prinzip, da es unschöne Plastik- oder Gummiabdeckungen von Ladeanschlüssen vermeidet und so zur Gesamtoptik des Produkts beiträgt. Zwar besitzt das Bedienelement ganze 6 Tasten, was deutlich mehr als der Durchschnitt ist, aber völlig zurecht dort sind. Man darf schließlich nicht vergesse, dass es sozusagen ein 2-in-1-Gerät ist. Da liegt es ja auf der Hand, dass ein paar mehr Tasten zur Steuerung benötigt werden. Die Bedienung ist absolut simpel, weshalb man mit den Tasten auch nicht durcheinander kommt. Die Tasten dienen zum Anschalten der Vibrationsfunktion (das ist der Kreis) und/oder der Elektrofunktion (die zackige Linie). Hält man sie länger gedrückt, kann man die jeweilige Funktion wieder deaktivieren. Durch kurzes Drücken schaltet man durch die Programme durch. Und die jeweils zugehörigen Plus- und Minustasten sind entsprechend zum Erhöhen/Verringern der Intensität.

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Ohne Stecker einfach und schnell aufgeladen

Weiterempfehlung und Preis-Leistung: Passend zu den Maßen der Tasche kommt auch der Electric Eric in einer imposanten Größe daher. Er ist 25 cm lang, wobei etwa 14 cm davon einführbar sind. Der Rest geht in das umfassende Bedienfeld über. Der Durchmesser beträgt ca. 3 bis 4 cm, womit ich den Electric Eric durchaus zu den größeren Vibratoren zählen würde. Trotz allem liegt er gut in der Hand und das Gewicht verteilt sich über den gesamten Vibrator. Nicht zu vergessen sind die zwei Motoren in diesem kleinen Monster. Insgesamt ist er knapp 120 € schwer. Da musste ich zwar auch erst mal schwer schlucken, aber wenn man nun die Leistung und Qualität betrachtet, muss ich ehrlich sagen, dass ich den Preis gut nachvollziehen kann. Also schnell: wer noch keine Weihnachtsgeschenke hat 😛 Allgemein würden wir dem Electric Eric ganze 9/10 Punkten geben. Wer sich noch mehr für das neue und aufregende Gefühl des Electro Sex begeistern kann vergibt hier sicher auch die volle Punktzahl! Daher kann ich ihn euch wirklich nur empfehlen. Sucht euch was Neues, was Aufregendes oder einfach etwas, was ihr noch nicht habt, So schnell gelangt ihr auch schon hier her!

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Hier ist der Bruder, der Ticklig Truman zu sehen. Die Black Edition ist komplett schwarz (Titelbild)

Wichtiges zum Schluss: Bei diesem ganz besonderen Gefährten bitte ich euch allerdings die Gebrauchsanweisung vorher genau durchzulesen. Ich weiß das macht keiner wirklich gern und meistens erklärt sich auch alles von selbst, allerdings stehen dort ein paar wichtige Warnhinweise in Bezug auf die E-Stimfunktionen.

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Ich hoffe sehr, euch hat der etwas verspätete Testbericht gefallen. Durch einen Grippevirus konnte ich mich leider nicht eher um den tollen Electric Eric kümmern.

Eure Bluebird

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